Ergebnis der 276. Schafversteigerung in Imst

Die dritte Herbstversteigerung brachte wieder ein durchwachsenes Ergebnis. Da unser Markt zum Großteil auf Tirol beschränkt ist, macht sich die Futtermittelknappheit extrem bemerkbar. Durchschnittliche Zuchttiere waren nur schwer zu verkaufen und wurden von der Tiroler Wollverwertungsgenossenschaft für den Export angekauft.

 

Insgesamt wurden im Vergleich zur Vorjahresversteigerung rund ein Drittel mehr Tiere zum  Verkauf angeboten. Das hohe Preisniveau für ausgewählte Zuchttiere verzerrt auch dieses Mal wieder die Durchschnittspreise. Bei den Schafen mit Lämmern wurde ein deutliches Plus im Vergleich zum Vorjahr erreicht. Bei den trächtigen Tieren gab es eine deutliche Preissenkung. Der größten Preisrückgang ist bei den Widdern zu verzeichnen. Hier ging der Preis fast um die Hälfte zurück, jedoch standen auch hier wesentlich mehr Tiere zum Verkauf.

Das teuerste Bergschaf wechselte zum Preis von EUR 2240,00 von Thomas Brecher, Axams zu Artur Entner aus Gries im Sellrain. Der teuerste Widder wechselte zum Preis von EUR 3200,00 von Florian Neurauter, Haimingerberg zu Quirin Kofler, Sellrain.

By | 2018-11-20T13:17:20+00:00 November 19th, 2018|Categories: Aktuelles|0 Comments

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