Ergebnis Bergschafversteigerung 3.10.2020 in Imst

Allen Erwartungen zum Trotz war diese Versteigerung ein voller Erfolg! Die Anzahl der weiblichen Tiere war zwar durch die stärkere Selektion deutlich geringer als in den Vorjahren, der Preis jedoch wesentlich höher. Von den 44 aufgetriebenen Mutterschafen wurden 42 zu einem Durchschnittspreis von EUR 496,00 versteigert. Bei der vergleichbaren Versteigerung im Vorjahr wurde von den 96 Schafen ein Preis von 367,00 erzielt.

Die 22 (-7) versteigerten Kilbern erlösten einen Durchschnittspreis von EUR 543,00. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Anstieg von EUR 213,00.

Von den 78 Jungwiddern wurden 76 (+7) zu einem Durchschnittspreis von EUR 1.967,00 (+ EUR 508,00) versteigert. Sogar die 5 Altwidder erzielten noch einen Durchschnittspreis von EUR 1.288,00 (+ EUR 324,00).

Das Ergebnis ist auch deshalb so erfreulich, weil auf Grund von Corona relativ wenig Käufer aus anderen Bundesländern bzw. aus Deutschland anwesend waren.

Es bleibt zu hoffen, dass dieser Trend auch bei der nächsten Versteigerung am Samstag, den 10.10.2020 in Rotholz weiter anhält.

Wir möchten uns abschließend bei allen Auftreibern und Käufern für die vorbildliche Einhaltung der Corona-Bestimmungen bedanken.

Imst0310_VNr282_Preisauswertung_Bauern

Das teuerste Zuchtschaf wechselte von Hermann Knapp, Weerberg zur ZG Rauth, Telfs

 

 

By | 2020-10-05T12:05:23+00:00 Oktober 3rd, 2020|Categories: Aktuelles|0 Comments

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