Ergebnis Schafversteigerung alle Rassen in Rotholz

 

Das Ergebnis der Frühjahrsversteigerung in Rotholz fiel sehr unterschiedlich für die einzelnen Rassen aus. Die Braunen Bergschafe brachten 15 Tiere (-17) auf den Markt und konnten ihren Preis gegenüber dem Vorjahr verdoppeln. Bei den Widdern wurden 15 Stück (-6) angeboten. Der Durchschnittspreis erhöhte sich um € 300,–.

Bei den Steinschafen blieb die Anzahl mit 41 Stück unverändert. Der Durchschnittspreis sank um € 50,–. Bei den Steinschafwiddern wurden um 4 Stück mehr verkauft, wobei der Preis gegenüber dem Vorjahr unverändert blieb. Die größten Einbußen mussten die Fleischschaf- und Jurawidder hinnehmen, wobei natürlich ihre Zahl im Verhältnis zum Gesamtauftrieb unerheblich ist. Es wurden insgesamt 4 Suffolk- und 2 Jurawidder verkauft, wobei die Suffolkwidder € 200,– und die Jurawidder € 400,– einbüßten.

In der Gruppe der Bergschafe erhöhte sich die verkaufte Zahl um 11 Stück auf 53 gegenüber dem Vorjahr, wobei der Durchschnittspreis annähernd gleich geblieben ist. Die 41 verkauften Kilbern (+17) konnten einen leichten Preisanstieg von € 20,– verzeichnen. Die Bergschafjungwidder hatten einen leichten Einbruch von minus 5 Stück und beim Durchschnittspreis von minus € 300,– zu verzeichnen.

In der Gruppe der Altwidder wurden drei Stück angeboten, wobei sich hier der Durchschnittspreis halbierte.

Im Verhältnis zum Vorjahr wurden insgesamt 2 Stück weniger verkauft. Der Gesamtdurchschnittspreis sank um € 30,–.

 

Preisübersicht _ Gesamt 30.3.Rotholz

Der teuerste Braune Bergschafwidder wechselte von Armin Holzknecht, Längenfeld zu Markus Pirchner, Ochsengarten

By | 2019-04-01T14:05:12+00:00 April 1st, 2019|Categories: Aktuelles|0 Comments

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